Seit dem 19.04.2022 gelten folgende neue Vorgaben, die den Zutritt zum Justizzentrum Hagen regeln:

1.
Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, alle Angelegenheiten soweit möglich schriftlich oder telefonisch zu regeln.
Insoweit weise ich auf Folgendes hin:

  • Soweit das Amts- oder Landgericht für die Erteilung einer Besuchserlaubnis für eine Justizvollzugsanstalt zuständig ist, kann diese unter Angabe des Namens der oder des Inhaftierten sowie des Namens, der Anschrift und des Geburtsdatums der Besucherin oder des Besuchers sowie möglichst unter Angabe des gerichtlichen Aktenzeichens schriftlich oder telefonisch beantragt werden.
  • Alle Gerichte sind für Terminabsprachen zu erreichen über die Telefonzentrale 985-0. Weitere Durchwahlnummern finden Sie

                             für das Amtsgericht Hagen externer Link, öffnet neues Browserfenster / neuen Browser-Tab

                             für das Arbeitsgericht Hagen externer Link, öffnet neues Browserfenster / neuen Browser-Tab und

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2.
Im gesamten Gebäude gilt der vom Robert-Koch-Institut empfohlene Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen.

3.
Alle Besucherinnen und Besucher einschließlich der Verfahrensbeteiligten werden dringend gebeten, beim Betreten und innerhalb des Justizzentrums Hagen unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands zur Verringerung der Infektionsgefahr einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Empfohlen wird das Tragen mindestens einer medizinischen Gesichtsmaske.

Es wird dringend darum gebeten, eine FFP2-Maske zu tragen, da diese einen höheren Schutz vor Ansteckung bieten.

Das Tragen einer Schutzmaske in dem Dienstzimmer eines / einer Justizangehörigen ist verpflichtend.

4.
In den Verhandlungen gelten allein die Anordnungen der jeweiligen Vorsitzenden Richterinnen und Richter. 
Insofern kann durch diese auch das verpflichtende Tragen einers Mund-Nasen-Schutzes angeordnet werden. 

5.
Personen, die Symptome einer Corona-Erkrankung zeigen, werden gebeten, das Justizzentrum Hagen nicht zu betreten. Verfahrensbeteiligte und vom Gericht geladene Personen die Symptome einer Corona-Erkrankung aufweisen werden gebeten, sich schnellstmöglich unter der auf der Terminsnachricht oder Ladung angegebenen Telefonnummer zu melden. Soweit erforderlich wird der Zugang für Verfahrensbeteiligte durch die im Einzelfall notwendigen Maßnahmen sichergestellt.

6.
Darüber hinaus wird darum gebeten, die üblichen Hygienehinweise einzuhalten, insbesondere sich ausreichend die Hände zu waschen und diese bei Betreten des Gebäudes mithilfe der im Eingangsbereich vorhandenen Spender zu desinfizieren.

7.
Die Öffnung der Kantine und der Bibliothek richtet sich nach den aktuell gültigen Regelungen der CoronaSchVO. 

Prof. Dr. Coburger
Präsident des Landgerichts